Sonntag 30. April 2017
Salvatorianer in Österreich und Rumänien
  • Das ist das ewige Leben:
    Dich, den einzigen wahren Gott, zu erkennen und Jesus Christus, den du gesandt hast.

Das Gebet ist die größte Macht der Welt.

Die Salvatorianer leben ihre Beziehung zu Gott.

Uneingeschränkt.

 

 

Exerzitien sind Übungen

 

Exerzitien sind "doch das Allerbeste, was ich in diesem Leben denken, verspüren und verstehen kann, sowohl dafür, dass sich der Mensch selber nützen kann, wie dafür, Frucht bringen und vielen anderen helfen und nützen zu können." (Ignatius von Loyola)

 

Exerzitien sind kein Seminar, in dem wir über Jesus Christus reden, sondern eine Zeit der Stille, in der wir mit Jesus Christus reden. Das Reden über Ihn kommt später. Zuerst wollen wir Ihn kennen lernen und uns mit Ihm anfreunden. Dann haben wir wirklich etwas, worüber wir reden können.(Anthony de Mello SJ)

 

Exerzitien sind geistliche Übungen. Sie helfen, mehr Klarheit im eigenen Leben zu finden, richten den Menschen auf Jesus Christus aus und ermutigen, Lebensentscheidungen aus der eigenen Mitte heraus zu treffen.

Exerzitientage sind Luxustage. Das Handy ist die ganze Zeit ausgeschaltet, nicht einmal beim Essen wird geredet. Die sonst gebotene verbale Höflichkeit muss auch nicht beachtet werden. Die Teilnehmer bleiben ganz bei sich, und damit bei Gott.

 

Exerzitien sind begleitet. Damit können sie immer auf die Teilnehmer abgestimmt werden. Ganz persönlich. Das einmal täglich stattfindende Gespräch ermöglicht das.

 

Exerzitien sind Gebetszeiten. Drei bis viermal täglich, meistens mit einer Bibelstelle und bis zu einer Stunde lang, beten die Teilnehmer. Dazwischen tun sie, was ihnen gut tut: Spazieren gehen, Sport treiben, kreativ sein, ausruhen. Bei Exerzitien in Gemeinschaft bilden Morgen- und Abendgebete sowie die Eucharistiefeier den äußeren Rahmen.

 

Die Salvatorianer sehen es als wesentliche Aufgabe, regelmäßig an Exerzitien teilzunehmen und sie für andere anzubieten.

„Fassen Sie [...] heute, am Feste des heiligen Markus den begeisterten Vorsatz, sich [der Heiligung unserer und anderer Seelen] ganz und gar, mit allen Kräften, [...] hinzugeben.“


 

 

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