Sonntag 30. April 2017
Salvatorianer in Österreich und Rumänien
  • Das ist das ewige Leben:
    Dich, den einzigen wahren Gott, zu erkennen und Jesus Christus, den du gesandt hast.

Alles zur größeren Ehre Gottes und zum Heil der Seelen.

Die Salvatorianer bezeugen die menschenfreundliche Liebe Gottes.

Bedingungslos.

Berufung: Gottes Liebe in der Welt erfahrbar machen

Der Mensch ist kein Zufallsprodukt der Evolution, sondern ist von Gott bewusst in seine Schöpfung hineingestellt. Das sagt zumindest die Bibel. Gott hat jeden Menschen mit einzigartigen Fähigkeiten und Talenten ausgestattet, er hat jedes Individuum einzeln und bewusst ins Leben gerufen. Den eigenen Platz und die eigene Aufgabe in der Welt zu entdecken ist somit keine exklusive Sache für wenige Spezialisten. Sie geht jede und jeden von uns an.

 

Christ sein: die Taufe leben

Diejenigen, die das erfahren haben und glauben können, antworten als Christen auf diese Berufung durch die Taufe. Sie nimmt den Menschen hinein in das Leben Jesu Christi und befähigt die Christinnen und Christen, Zeugen in der Welt für die Barmherzigkeit und Menschenfreundlichkeit Gottes zu sein. Christinnen und Christen wollen „Salz der Erde" und „Licht der Welt" sein und ihr Leben aus einer Beziehung mit dem lebendigen Gott gestalten. Begleitung und Hilfe, Christliches Leben oder die Nachfolge Christi ist nicht immer leicht. Daher gibt es verschiedene Hilfsmittel. Erstes und wichtigstes Hilfsmittel ist die konkrete Gemeinschaft mit Mitchristen: die kleinen wie beispielsweise Familien, Gemeinden oder Ordensgemeinschaften genauso wie die große Weltkirche. Die römisch-katholische Kirche stellt in ihrer Tradition weitere bedeutende Werkzeuge zur Verfügung: die Sakramente. Sie garantieren, dass Gott sein Wort hält, weil ER es seiner Kirche versprochen hat, unabhängig von unserer menschlichen Unvollkommenheit, unabhängig von Schwächen und Fehlern. Eine weitere Form der Unterstützung ist die geistliche Begleitung. Es ist gut, auch einmal über das eigene, persönliche Leben sprechen zu dürfen, die großen Themen und Entscheidungen zu erkennen und Handlungsmöglichkeiten zu entdecken.

 

Ordensberufung

Eine spezielle, nicht eine „höherwertige" Berufung ist die Ordensberufung: Durch ehelose Keuschheit, Armut und Gehorsam binden sich Christinnen und Christen in einer intensiven Form an eine konkrete geistliche Gemeinschaft. Die Freiheit von Familie, verbunden mit der Sorge um materielle Absicherung und der Notwendigkeit, Entscheidungen allein nach bestem Wissen und Gewissen zu treffen, lässt das Leben der Gemeinschaft für andere fruchtbar werden. Ehelosigkeit, Armut und Gehorsam führen im Idealfall zu Flexibilität, Unabhängigkeit und Verlässlichkeit beziehungsweise Kontinuität.

 

Salvatorianer: Jesus Christus als den Heiland der Welt verkünden

Eine konkrete Ordensgemeinschaft sind die Salvatorianer in Österreich und Rumänien. In ihrer speziellen Form der Nachfolge wollen sie dazu beitragen, dass die Menschen in Jesus Christus den Weg zum Leben in Fülle erkennen können. Die Prüfung, ob ein junger Mann zu diesem Leben berufen ist, braucht einige Jahre Zeit, eine gute Ausbildung und Begleitung.

„Fassen Sie [...] heute, am Feste des heiligen Markus den begeisterten Vorsatz, sich [der Heiligung unserer und anderer Seelen] ganz und gar, mit allen Kräften, [...] hinzugeben.“


 

 

Unsere Projekte

Missionsprokura

 

 Danke für Ihre Unterstützung!


Spendenkonto

AT36 6000 0000 0231 9452
BAWAATWW

 

 

 

CHARTA

der salvatorianischen
Familie

 

>> pdf download

 

 

Provinzialat der Salvatorianer
Habsburgergasse 12
A - 1010 Wien

T: 01/ 53 38 000 25
E: provinzialat@salvatorianer.at
http://salvatorianer.at/