Sonntag 30. April 2017
Salvatorianer in Österreich und Rumänien
  • Das ist das ewige Leben:
    Dich, den einzigen wahren Gott, zu erkennen und Jesus Christus, den du gesandt hast.

Mit grenzenlosem Gottvertrauen arbeiten und Gutes tun.

Die Salvatorianer solidarisieren sich mit den Armen und Ausgegrenzten.

Weltweit.

Gabriele Orlini

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weltweite Solidarität

Im Salvatorianischen Manifest heißt es: „Wir solidarisieren uns mit den Armen, stellen uns gegen Entwicklungen, die erfülltes menschliches Leben verhindern, besonders gegen soziale Ungerechtigkeit, Armut und Gewalt in jeder Form." In der alltäglichen Missionsarbeit versuchen die Salvatorianer anhand von diversen Hilfsprojekten diesem Auftrag gerecht zu werden.

 

Die Salvatorianer sind weltweit in über 40 Ländern aktiv

Sie verfolgen nachhaltige Projekte im Bildungsbereich und im Gesundheitssektor, engagieren sich gleichzeitig aber auch in der Pastoral und in der Förderung von ländlichen Regionen.

 

Enge Kooperation zwischen Wien und München

Seit vielen Jahren arbeiten die salvatorianischen Missionsprokuren in Wien und München eng zusammen, um bedürftigen Menschen weltweit noch effektiver helfen zu können. Als „Salvatorianer Weltweit“ werden Kräfte noch stärker gebündelt, denn „was einer alleine nicht schafft, schaffen viele gemeinsam“.

 

Salvatorianer arbeiten in einem globalen Netzwerk mit internationalen Partnern

Kooperationen beginnen mit den zahlreichen Ordensmitgliedern im Ausland oder dem SDS-Projektbüro SOFIA (Salvatorian office for international aid) in Rom, und reichen bis zu großen Projektpartnerschafen mit der Europäischen Union (zB Projekt „ELKAP“ in der DR Kongo).

 

Hauptfokus der salvatorianischen Entwicklungszusammenarbeit: Bildungsbereich

Die Salvatorianer sorgen mit ihren verschiedenen Bildungseinrichtungen für mehr als 40.000 Kinder weltweit. Durch den Zugang zu Bildung wird Kindern und Jugendlichen geholfen, später leichter auf eigenen Füßen stehen zu können. Das Ziel ist „Hilfe zur Selbsthilfe“.

 

Engagement im Gesundheitssektor 

Das Ziel ist, möglichst allen Menschen den Zugang zu medizinischer Versorgung bieten zu können. Salvatorianer  kümmern sich um den „ganzen" Menschen, also auch um sein leibliches Wohl. Deshalb fördern sie Gesundheitszentren und Apotheken im ländlichen Afrika.

 

Aktivitäten in den Pfarrgemeinden

Die Beteiligung möglichst vieler Menschen ist den Salvatorianern ein weiteres wichtiges Anliegen. Dazu zählen etwa Tätigkeiten wie die Erziehung von Kindern aus Armenvierteln, die Begleitung einer Gruppe von armen Landwirten im Brasilianischen Urwald oder die Pfarrseelsorge unserer Ordensbrüder in der Diaspora Indiens.

 

Ländliche Regionen

Salvatorianer fördern auch die Entwicklung von ländlichen Regionen. Ein Beispiel dafür ist das Projekt ELKAP in der Provinz Katanga in Lubumbashi (DR Kongo). Im Rahmen dieses Projekts wurde ein Kleinwasserkraftwerk errichtet, das grüne Energie erzeugt. So schützen wir die lokalen Brennstoffreserven und helfen den Menschen in ihrem Alltag.

 

Keine Grenzen

Die Salvatorianer setzen ihrer weltweiten Solidarität wenige Grenzen. Sie umfasst u.a. die Bildung von armen Kindern in den Slums von Manila, die gesundheitliche Versorgung von mittellosen Senioren im ruralen Afrika, die Pfarrseelsorge von Gemeinden im Urwald Brasilines bis hin zur Unterstützung von schwangeren Frauen im ländlichen Kongo. 

„Fassen Sie [...] heute, am Feste des heiligen Markus den begeisterten Vorsatz, sich [der Heiligung unserer und anderer Seelen] ganz und gar, mit allen Kräften, [...] hinzugeben.“


 

 

Unsere Projekte

Missionsprokura

 

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