Mittwoch 17. Oktober 2018
Salvatorianer in Österreich und Rumänien
  • Das ist das ewige Leben:
    Dich, den einzigen wahren Gott, zu erkennen und Jesus Christus, den du gesandt hast.

Kunst gegen Menschenhandel

 

Bitte helfen Sie uns helfen!

 

Die Salvatorianer und Salvatorianerinnen sind im Kampf #GegenMenschenhandel aktiv beteiligt. Im Rahmen Ihrer #FastenzeitAktion haben die Salvatorianer neun renommierte Künstlerinnen und Künstler gebeten, sich mit dem Thema #GegenMenschenhandel auseinanderzusetzen. Die dabei entstandenen Werke werden bis zur Ende der Fastenzeit in der Kirche St. Michael in Wien I ausgestellt und können gekauft werden. Der Reinerlös geht zur Gänze an die #PlattformGegenMenschenhandel, die aus überparteiischen religiösen und nichtreligiösen Organisationen besteht.
(www.GegenMenschenhandel.at).

 

Manu Nitsch

Jerson Jiménez: Ware mit Vergangenheit„Wie in der Vergangenheit, so ist es auch heute, dass der Handel mit der Ware ‚Mensch‘ ein sehr lukratives Geschäft ist, an dem viele von uns, bewusst oder unbewusst, direkt oder indirekt, teilnehmen. Ich spende dieses Werk, weil ich glaube, dass wir alle etwas beitragen können, sodass der Handel mit der Ware ‚Mensch‘ endlich der Vergangenheit angehört.“
(www.jerson-arte.com)

 

 Manu Nitsch

Elke Silvia Krystufek: Die österreichische Justiz ...
„Wir denken bei jeder Entscheidung an die siebte der kommenden Generationen. Es ist unsere Aufgabe, dafür zu sorgen, dass die Menschen nach uns, die noch ungeborene Generation, eine Welt vorfinden, die nicht schlechter ist als die unsere - und hoffentlich besser.“ - Oren Lyons, Häuptling der Onondaga-Nation
(www.elkesilviakrystufekarchive.com)

Manu Nitsch

Vivien Kabar: Perfect distance
Rousseau sagte: „Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern darin, dass er nicht tun muss, was er nicht will.“ Das Verbrechen beginnt dort, wo einem Lebewesen sein Recht auf Selbstbestimmung genommen wird. Gewalterlebnisse sind die neuesten Begleiter unseres Lebens! Mein Bild handelt von den Folgen des Missbrauchs und der Gewalt in der Kindheit und Jugend, von dem daraus resultierenden, unüberbrückbaren Abstand zwischen der Außenwelt und des „Ich“.
(www.vivienkabar.at)

 

Manu Nitsch

CFJ König: Der Letzte macht das Licht aus!
[Das Werk] zeigt darauf hin, dass es die Kinder sind, die letztlich alle unsere Fehlentscheidungen ertragen müssen: Dennoch haben wir alle noch die Möglichkeit, Kreisläufe zu durchbrechen. Erst danach ergeben sich automatisch bessere Lebensumstände.

Dieses Werk soll jedenfalls alle dazu anregen, sich bei allem >HANDELN und TUN< auch über die letzten Konsequenzen bewusst zu werden! Um wirklich etwas zu verändern und zu bewegen: Denn aus diesem Grund sind wir alle hier! Um es ein Stück lebbarer und menschlicher zu machen!
(www.cfjkoenig.com)

Manu Nitsch

Lucia Riccelli: break out
Opfer von Menschenhandel werden vor allem in der Seele umgebracht. Ihre Identität und ihre Rechte werden verletzt. Diese Verletzungen sind kaum zu heilen. Für mich besteht die Hoffnung darin, dass Betroffene aus diesem Missbrauch ausbrechen. Dieser Ausbruch aus der Isolation und Einsamkeit soll durch mein Werk Hoffnung spüren lassen. Das Werk macht die Verletzlichkeit und die Energie gleichermaßen sichtbar.
(www.luciariccelli.com)

 

Manu Nitsch

Ruth Mateus-Berr: Die Vermessung
Sklaverei und Menschenhandel kann es nur in Gesellschaften geben, in denen es sehr vermessene unterschiedliche Wertzuschreibungen menschlichen Lebens gibt und in denen Menschenwürde nicht für alle Menschen gleich gilt. Meine Arbeit bezieht sich auf den Sozialdarwinismus, der bereits im Nationalsozialismus als pseudowissenschaftliche Rechtfertigung für Imperialismus und Rassismus herangezogen wurde und heute ein Wesensmerkmal des Rechtsextremismus ist.
(www.ruth-mateus.at)

 

Manu Nitsch

Roman Scheidl: Boat People
Im Jahr 2015 waren der Menschenhandel und die Schleppertätigkeit im Mittelmeer allgegenwärtig. Die Situation war besonders dramatisch. Die Nachrichten über Ertrinkende ließen sich nicht mehr vom Alltag im Atelier fernhalten. So entstanden erste Bilder wie Africa addio oder Boat People. Sinnbilder für das Elend und die Aussichtslosigkeit der im Meer Sterbenden.
(www.romanscheidl.at

 

Manu Nitsch

Helmut Kand: Weltweit selbst gemachtes Dilemma - Stilles Sterben im Mittelmeer 

Hier sehen wir ein führerloses Schiff ohne Kapitän und Besatzung. Die Menschenschmuggler hatten das Schiff auf Autopilot gestellt und verlassen. Sie schickten damit die Passagiere auf ein Himmelfahrtskommando und überließen sie der Todesgefahr. Keine Rettungsboote, Telefone und keine Schwimmwesten.
Im Sturm gingen alle über Bord.

(www.kand.at)

 

Falls Sie sich für eines der Werke interessieren, bitte kontaktieren Sie Lukas Korosec (charity@salvatorianer.at).

„Und da möchte ich Ihnen heute einen Punkt ans Herz legen, und zwar ist es gerade auch dasjenige, was in dem morgigen Offizium [Stundengebet] vorkommt: Es ist die Rezitation, das Beten des Rosenkranzes.


 

 

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