Mittwoch 17. Oktober 2018
Salvatorianer in Österreich und Rumänien
  • Das ist das ewige Leben:
    Dich, den einzigen wahren Gott, zu erkennen und Jesus Christus, den du gesandt hast.

Der Schriftsteller Martin Kolozs schreibt in der "Furche" über die Salvatorianer

 

Wege ins Morgen

 

In der Ausgabe der Wochenzeitung "Furche" vom 22. Februar 2018 berichtet der Schriftsteller Martin Kolozs über das P. Franziskus Jordan Jahr 2018 (#pfjj18) und über die Entwicklung, die die Salvatorianer für die Zukunft planen.

 

[...] Provinzial Pater Josef Wonisch ist sich der großen Herausforderungen bewusst. Er ist keiner, der die Situation schön reden möchte, auch wenn seine Wortwahl freundlich und zurückhaltend ist: „Die Kirche muss auf die vielfältigen gesellschaftlichen Umbrüche, die auch Abbrüche sein können, reagieren. Vielleicht befinden wir uns sogar in einer Situation der Diaspora, vor allem im (groß-)städtischen Bereich, wo man Kirche und Glaube manchmal ablehnend, manchmal aber auch äußerst aggressiv begegnet. Trotzdem braucht es eine Art der kreativen Stadtpastoral, ein mutiges Zugehen auf Fernstehende, ein Suchen von neuen Anknüpfungspunkten bei denen, die bereits alle Verbindungen zum Christentum, dem Glauben und der Kirche zerrissen haben.“ Dafür müssen nicht nur verschiedene Angebote auf verschiedenen Bereichen der Seelsorge gemacht, sondern auch eine neue Sprache gefunden werden, die den Dialog zwischen Gläubigen, Kirchenkritikern und Verneinern jeder Façon wieder ermöglicht. „Kirche und Christentum haben immer eine Zukunft“, ist Pater Josef dennoch im Vertrauen auf Gott überzeugt, „weil ER uns immer Zukunft ist! Aber die Gestalt unserer Kirche und ihrer Verkündigung wird sich ändern müssen, die Ausdrucksformen und das Selbstverständnis.“

 

Furche/Martin Kolosz

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„Und da möchte ich Ihnen heute einen Punkt ans Herz legen, und zwar ist es gerade auch dasjenige, was in dem morgigen Offizium [Stundengebet] vorkommt: Es ist die Rezitation, das Beten des Rosenkranzes.


 

 

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