Montag 22. Januar 2018
Salvatorianer in Österreich und Rumänien
  • Das ist das ewige Leben:
    Dich, den einzigen wahren Gott, zu erkennen und Jesus Christus, den du gesandt hast.

"die Salvatorianer" Nr. 3/17 mit Themenschwerpunkt Temeswar erschienen

 

Aufbrüche in Temeswar

 

Zugegeben, ein wenig später als geplant erscheint jetzt zu Weihnachten die Ausgabe Nr. 3/17 von "die Salvatorianer". Der Themenschwerpunkt des Magazins liegt auf der Gemeinschaft in Temeswar. (#dieSalvatorianerMagazin)

 

„Die neue Ausgabe von ‚die Salvatorianer‘ lenkt unseren Blick auf unsere Region Temeswar. Dort gibt es große Veränderungen“, schreibt Provinzial P. Josef Wonisch in seinem Editorial. Und weiter: „P. Josef Wilfing hat als Oberer fast sechs Jahre Brücken gebaut und wurde von P. General dringend zum Dienst für die Mithilfe für das asiatische Ausbildungshaus auf die Philippinen berufen. Er wird seine Zelte Mitte Jänner 2018 in Temeswar abbrechen. Die jüngsten vier Mitbrüder unserer Provinz sind jetzt an der Reihe, hauptverantwortlich weiterzuarbeiten und dabei auch Neues zu wagen. Ich wünsche den jungen Mitbrüdern für diesen Prozess der Veränderung und uns allen für ein Neubeginnen, der Zusage des Apostel Paulus zu vertrauen: Gott hat uns einen Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit gegeben (2 Tim 1 6f).“

 

Sonnleitner Robert 

 

In der neuen Ausgabe berichten wir über die Übergabe der Pfarre St. Elisabeth in Temeswar-Elisabethstadt von P. Nikolaus Lauš an P. István Barazsuly (32), Spitzname Pisti. P. Márton Gál (29) unterstützt den neuen Pfarrer als Verantwortlicher für die Berufungs- und Jugendpastoral der Ordensgemeinschaft.

 

Am 15. September 2017 legte Br. Sorin Vránceanu in Temeswar-Elisabethstadt seine Ewige Profess ab. „Ein Traum wurde wahr“, sagte der frischgeweihte Ordensmann.

 

Dazu kommt Generaloberer P. Milton Zonta zu Wort. Und das Magazin berichtet über die Weihe der Kapelle in Giroc bzw. die Eröffnung eines Altenpflegeheims in Buzias.

 

Doch nicht nur freudige Ereignisse können berichtet werden: „Der Pionier nach der Wende, P. Berno Rupp, ist am Ziel seines ausgeprägten Pilger-Lebens angekommen und zum himmlischen Vater heimgegangen“, trauert Provinzial Wonisch um seinen Mitbruder. „Er hat den neuen Grundstein für das Salvatorianische Haus gelegt und sich stark um die ärmsten Menschen gekümmert unter dem Motto: Keiner wird vergessen.“

 

Die Redaktion wünscht Ihnen viel Spaß beim Lesen.

"die Salvatorianer" 3/17 gibt es auch als PDF zum Download.

 

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